»Designer.« »Dinosigner.« »Lmgtfy!« »GEMA; no more.« »Dada-Ad!« »How can we be of service?« »Sudo instead of please.« »Jetzt gibt’s was auf die Ohren!« »Viral ist, wenn man trotzdem linkt.« »Innovativ? Wir katalysieren Trends zeitnah!« Audiovisuelle Komposition

Weihnacht!

 

Weihnacht!

Weihnacht 2008

Beste Grüße vom Digital Noises Team zum neuen Jahr! Best wishes to you for this X_MAS and a happpy new year!

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Spätromantik

 

Spätromantik

Richard Strauss:
»Ich kann das Einschütten eines Bieres in ein Glas so in Musik übersetzen, dass man auch die Biersorte erkennt.«

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OMEGA?

 

OMEGA?

Alpha, Beta, Rolex?
Such die Uhr!

im Aston Bond Martini

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Splashworks

 

Splashworks

Splashworks heimsten Ende der 90er einige Preise ein. Sie waren die ersten, die Computerspiele für Webseiten nicht nur produzierten, sondern auch vermieteten.Es folgten Anpassungen des jeweiligen Spiels für den entsprechenden Kunden. Der Grafikartenriese ATI zählte zu den Kunden, die ein Autorennspiel mit entsprechender »Bandenreklame« und Goodies, wie einem Beschleunigungs-ICON mit ATI Logo, bekam.
Splashworks

* Partner von Digital Noises

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Heise: Große Koalition nähert sich Product Placement im TV an

 

Heise: Große Koalition nähert sich Product Placement im TV an

In einem gemeinsamen Antrag (PDF-Datei) sehen die Fraktionen von CDU/CSU sowie SPD im Bundestag noch “erheblichen Diskussionsbedarf” bei den geplanten EU-Vorgaben zu neuen Werberegeln für audiovisuelle Medien im Rahmen der Novelle der Fernsehrichtlinie. Ganz lehnt die große Koalition die von der EU-Kommission vorgeschlagene und heftig umstrittene Freigabe von Product Placement in TV-Sendungen aber nicht ab und fordert kein generelles Verbot. Allein die im Entwurf der Brüsseler Behörde vorgesehenen Regelungen zur Kennzeichnung reichen den Abgeordneten “bei weitem nicht aus”, um die Zuschauer vor Irreführungen zu schützen.

weiter bei Heise

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Deutsche Bank

 

Deutsche Bank

Der Artikel von Michael Wirth ist einer der Klassiker. – Zugegeben hat die Deutsche Bank schon lange das Redesign gelauncht und die Seite ist durch und durch in freundlichstem Deutsch. Der Nutzer wird heute gut bis vorbildlich geführt und findet sich sehr gut zurecht. Auch die heute üblichen Werkzeuge wie Schriftgrößenänderungen fehlen nicht mehr.
Doch nun zur Kostprobe von Dr. Wirth:

Zwischenspiel: fiktives Telefonat mit Herrn Arthur Wörding, Head of Communication Disaster, Deutsche Bank AG.

Interviewer: Guten Tag, Herr Wörding. Sagen Sie, fehlen der Deutschen Bank eigentlich die Mittel, Navigationselemente herzustellen, auf denen “Risikomanagement”, “Presse” oder “Kontakt” zu lesen ist?

Wörding: Ich weiß, worauf Sie hinauswollen. Da sind sie nicht der Erste. Aber unsere customers sind abel das zu comprehenden. Das hat unsere market research unit clearly geprooft, das ist kein Problem für unser customer relationship.

Interviewer: Kaste mer Riläischenshipp….? Ach so, Verzeihung. Ich comprehende. Und können Ihre deutschen Kunden denn auch Deutsch?

Wörding: Of course, das will ich doch supposen.

Interviewer: Ja und?

Wörding: Was “und”…?

Interviewer: Warum ist dann trotzdem die Navigation auf Ihrer Deutschen Website für deutsche Kunden zu 80% in Englisch?

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Equip yourself like Reindeer

 

Equip yourself like Reindeer

SIE KENNEN DAS!

»Es ist nicht alles Rentier, was Schlitten zieht.«

Mit Weißheiten dieser Art wurden wir erzogen. Ein Großteil der Werbung wirbt jedoch für grenzdebile Paarhufer die, eingelullt von Spielshows und Entertainmentfernsehen sukzessiv abnehmender Güte, einfach alles kaufen.

Welche Slogans kennen Sie noch?

»So leicht, der schwimmt auch in Milch.«
»Wer wird den gleich in die Luft gehen.«

… und bei Klementine weiß ich noch die Anmutung der Stimme und weiß, es wusch jedes mal wieder weißer. Farbfernseher werden immer farbiger, und hier und da gibt es eine Perle. – Eine Perle des Werbefernsehens, in der jemand in einer Jeans durch Wände läuft, anschliessend die Bäume hinauf, bis in die Schwerelosigkeit.

Man freut sich hier und da über »die lustigsten Werbespots der Welt«, und manchmal fragt man sich leise: »Warum denken Werber: Das deutsche Volk habe andere Werte, andere Begierden, andere …«

Im besten Fall; zappt man die unterbrechende Werbung leise. Grübelt weiter und bekommt Ideen, katalysiert, schaltet den Kopf ein.

Warum dies Alles?

Mir ist das Dilemma der Filmindustrie durchaus bewusst. Frühere DVD Relases, Raubkopierer usw. verringern den Profit. Die »Piraten der Karibik 2« verheimlichen dem Zuschauer, das sie eigentlich als Zweiteiler angelegt sind und BOND, James der seinen Martini erfindet, fährt einen Ford-Mietwagen für 20sek, um uns dieses Fahrzeug zu verkaufen. Wie zur Entschuldigung, werden danach eine Reihe unbezahlbarer Fahrzeuge gezeigt.

Die Krönung war jedoch der Sony-Clip »Equip yourself like Bond«, dem diese Seite gewidmet ist. Gleich vor dem Film zeigt uns Sony (Ja die Columbia die den Bondfilm produzierte gehört zum Sony-imperium) eine Handvoll Szenen und die aktuellen Verkaufsschlager.

Mein Wunsch ist intelligentes Productplacement.

Die Braut die sich nicht traut

Sie flieht mit FedEx – es folgt der Gag »Egal wohin sie fährt, Sie wird bis 10:30 morgen früh geliefert.«

Natürlich ist auch das Werbung. Natürlich ist dieser Gag für die Handlung nicht wichtig. Doch der Film ist als Komödie wirklich bereichert worden.

Ich freue mich über Anregungen und Hinweise auf gelungene Werbung sowie Kampagnen aller Art, die den Konsumenten nicht (nur?) als »Dumme-Kuh die man melken muss« darstellen oder betrachten.

Alles Gute und viel Erfolg mit Ihren Produkten und Kampagnen – Ihr Florian Schommertz

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