»Designer.« »Innovative? Yes, we catalyse trends!« »Dinosigner.« »Dada-Ad!« »GEMA; no more.« »Lmgtfy!« »Dinosigner.« »Sudo instead of please.« »Viral ist, wenn man trotzdem linkt.« »Innovativ? Wir katalysieren Trends zeitnah!« Audiovisuelle Komposition

Michael Braungart

 

Michael Braungart

»Was ich am erstaunlichsten finde, dass es unterm strich der wertschöpunfgskette inkl entsorgung auch noch finanziell attraktiv sein kann«

  • Dieser Vortrag ist ein ökologisches musst see. Leider ist der gute Prof. Dr. Braungart kein perfekter aber ein sehr hörenswerter Redner. Dadurch muss man ein wenig durchhalten und sich anstrengen.
  • Ineffizienz schützt die Umwelt besser als Effizienz. Der Vergleich der Artenvielfalt des ineffizienten Systems der DDR zur BRD.
  • Es folgt der Vergleich Ameisen zu Menschen. Alle Ameisen atmen mehr als Menschen und sind weitestgehend keine Vegetarier, aber sie produzieren keinen Müll.
  • Die Dinge noch einmal so erfinden das sie biologisch nützlich oder technologisch nachhaltig sind. Intelligentes Design statt Schuldmanagement.

und noch ein Zitat aus „dem Lik sein Blog“:

Umweltgedanken 2.0

Die können Designern und jedermann zu denken geben. Das sind schon Leute die weiterdenken.

„Öko-Effizienz war gestern. Es geht um Öko-Effektivität.“

heißt: nicht aus 100 Schadstoffen in einem produkt 90 machen und das toll finden, sondern lieber Material machen, dass in Kreisläufe zurückgehen kann. Das führt den Autor zb dazu, dass man Zeitungen auf bestimmtes Plastik drucken sollte, weil „Umweltpapier“ viel mehr Energie verbraucht und viel mehr Giftstoffe ausdünstet. Bei dem Plastikpapier kann man die Druckfarbe auswaschen und wiederverwenden – das Papier wird eingeschmolzen und bis zu 40 mal für den selben Zweck eingesetzt. Hochweiß.

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Liebe Hobbyökologen

 

Liebe Hobbyökologen

Zur Begrifflichkeit: Es geht nicht um „den Planeten“ es geht um „unser Ökosystem“.

Der Planet lacht über die Episode Mensch.

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