»Feeding Ears since 1998« »Innovativ? Wir katalysieren Trends zeitnah!« »Dada-Ad!« »How can we be of service?« »Wissen Sie wie man wirbt?« »GEMA; no more.« »Viral ist, wenn man trotzdem linkt.« »Dinosigner.« »GEMA; no more.« »Designer.« Audiovisuelle Komposition

Dagegen

Dagegen

Es macht ja schon ab und an Spaß dagegen zu sein!

Ich bin dagegen! Nicht immer gegen alles, so war ich gestern noch dafür Sushi essen zu gehen, aber vor allem Updates sind nichts für mich.

Es kostet Zeit sie herunter zu laden, Zeit die neuen Features zu entdecken und zu lernen und leider oft wieder unverhältnismäßig viel Zeit den Ursprungszustand wieder herzustellen.

Es gab eine Weisheit »Never touch a running system« der ich in meinem Leben in 95% aller Entscheidungsfällen die kalte Schulter zeigte. Bis vor drei Jahren bin ich damit quasi nonstop schlecht gefahren, aber kannte so ziemlich jedes Problem was mit Macs und Audiointerfaces auftreten könnte.

Heute ist alles anders. X, die liebevolle Kurzform für ein OS welches per Definition genau diesen Buchstaben im Namen tragen muss, ist toll. Fast alles funktioniert, auf Kosten von RAM, Festplattenspeicher und Prozessorleistung. Ach es verführt mich geradezu wieder ein: Darwin und alles andere Modularplädolier zu halten. (Anmk.: Darwin ist das Grundmodul des wirklich gelungenen X).

X ist dennoch toll und bis auf die große Bandbreite an kleinen Problemen die erst mit 10.4 wieder auftraten (neue FTP etc. libraries, so das die eine oder andere Onlinesoft nicht auf und oder Abwärtskompatibel ist und QT7 und itunes 6.was auch immer, das alles nur nicht ausgereift ist.)

X läuft und mein gerade mal 2 Jahre alter Rechner fühlt sich so an als würde er noch ein bis zwei Jahre unterstützt, bis die nächste Geldschneiderei Hardwarepolitik PCI-X Karten »unwirksam« macht.

Danke.