»GEMA; no more.« »GEMA; no more.« »Designer.« »How can we be of service?« »Wissen Sie wie man wirbt?« »Sudo instead of please.« »Innovativ? Wir katalysieren Trends zeitnah!« »Lmgtfy!« »Innovative? Yes, we catalyse trends!« »How can we be of service?« Audiovisuelle Komposition

Life

 

Life

»When I was five years old, my mom, always told me that happiness was the key to life.

When I went to school they asked me what I wanted to be when I grew up.

I wrote down »happy«.

They told me I didn’t understand the assignment and I told them they didn’t understand life.«

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Kein Logo für die Documenta 13

 

Kein Logo für die Documenta 13

Brillant. Schlechter geht’s nicht.

Die Last mit der ein »Dokumenta CD« auf einen Designer drückt ist sicher exorbitant. Man kann es nicht jedem recht machen. Aber aus meiner Sicht …

Ich beginne mit einem Zitat:
»Die normalen Schreibregeln umzudrehen, indem man das restliche Wort in Großbuchstaben schreibt, erfordert aktives Engagement, Aufmerksamkeit und einen gewissen Mehraufwand an der Tastatur.«

Gleich hier schießen sie den Vogel mit dieser schlechten Begründung ab.

Übersetzt steht hier:
»Brecht welche Regel auch immer, wenn Sie anders ist und/oder “aktives Engagement” erfordert ist sie … irgendwie bestimmt toll oder gut, oder so etwas, ehrlich wahr!«

Angeblich ist es offiziell kein Logo.
Dann ist es aber doch wieder »eine Wortmarke«. Dies würde erreicht durch eine (alte) halb-gare Idee (es war ja öfter schon einmal so).

So erzeugt man also eine tolle »Nicht Identität«. Also »kein Logo« aber eine Wortmarke. – Wow! – Jetzt bin ich baff. Eine schon hier und da gelungene Idee. Aber die Begründung und der Grad der Ausführung … fast schon mitleidserregend.

Schauen wir auf Sagmeisters CD für die Casa da Música von Porto.
Das ist ein wandelndes Erscheinungsbild. Hier wird gespielt, experimentiert und ein super modulares, weiches Identitätsbild geschaffen welches jeder Veranstaltung die dort stattfindet gerecht werden kann.

Wenn ich nur die Umsetzungen bildlich vergleiche dann vielleicht so:
Ich sehe ein Blatt Papier mit einem Knick auf der einen Seite und ein funktional gefaltenes Stück Origami in absoluter Präzision auf der anderen.

Viel Spaß also mit den halbgaren Eselsohren in Kassel.

Ich beziehe mich hierauf.

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Spiegel vs. FDP

 

Spiegel vs. FDP

Einen Tag vor der Wahl, dieser Artikel:

FDP_Spiegel

Das nenne ich Ausnutzung Medienmacht! Einen Tag vor der Wahl eine vermutlich wahre Enthüllung über die FDP. Klar so Dinger findet man sicher nonstop von allen Parteien. Ideologisches Gedankengut verbreiten und dabei kassieren ist auch ‘n klasse Weg zukünftige Stimmen zu festigen.

Der Spiegel aber mit seiner Verbreitung — brillant oder? Wenn man sich mal bewusst macht wieviele Leute täglich den SPON aufrufen, die Gruppe der möglichen, nicht alles hinterfragenden, Wechselwähler warf dieser Absatz vielleicht doch wieder weg vom Vizekanzler.

Naja sei’s drum. Ich lernte heute wieder vier Nichtwähler aus Protest kennen.

Nichtwähler dieses Landes vereinigt Euch zur Partei der Nichtwähler. Nur das macht Eure verlorene Stimme wirksam!

Prost zum Wahlsonntag!

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Juli

 

Juli

27. Juli 2010

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Der Zeit voraus

 

Der Zeit voraus

telegraph uk

telegraph uk

Ein Zitat aus einem internen Papier welches ein sehr offenes Brainstorming für Ideen des kommenden Papstbesuches in England enthielt.

Schade, dass Sie sich so entschuldigen “müssen”. Gerade in der aktuellen Missbrauchs-Aufklärungsphase, stünden der Kirche ein paar zeitgemäße Bonus Zugeständnisse gut zu Gesicht.

  • Vor 400 Jahren wäre man exekutiert worden.
  • Heute wird man medienwirksam versetzt.
  • In 200 Jahren ist all dies vermutlich gang und gäbe.

Die Briten hatten die Gelegenheit die Geschichte zu beschleunigen, aber dummerweise kuschen sie (obwohl sie fast alle protestantisch sind).

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Liebe Hobbyökologen

 

Liebe Hobbyökologen

Zur Begrifflichkeit: Es geht nicht um “den Planeten” es geht um “unser Ökosystem”.

Der Planet lacht über die Episode Mensch.

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Greenfee

 

Greenfee

Der Ausdruck »Greenfee« kommt von den Kängurus die gerne die Golfplätze bevölkern.

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Weird

 

Weird

Heute ein Klassiker.
Entscheider einer Firma möchte einen Videoclip fürs Internet. Als Format entschied man sich für das handliche ».AVID«. Nach ein paar Tagen entscheidet man sich hausintern um. Es müsse nun AVI sein. Das sei das einzige Format bei dem es keine Probleme gäbe. Wobei AVID ja mit dem zusätzlichen »D« noch etwas besser sein müsse. Es scheine sich bei dem »D« um eine tolle Erweiterung zu handeln.

Meine Rückfragen nach Größe, FPS und Codec wurden mit: beste Qualität AVI oder AVID beantwortet.

830MB hat der nette kleine unkomprimierte 30-Sekünder nun.

*heul

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