Meetings are fun

Ich gebe zu, ich musste etwas länger überlegen bevor ich das folgende Bild mit den Blog aufnahm. Aber es illustriert einfach zu gut die Kombination schlechten Geschmacks zweier Welten oder auch zweier Generationen. Hummelfigürchen sind einfach der Tod in Porzelan und Keramik, ja oft sogar In Plastik. Was liegt da näher als diese Ausgeburt farbig glasierter Grausamkeit mit dem absurdesten Alice Cooper Klischee der Welt zu vereinen.
Okay, die Hummelfiguren sind schon absurd gruselig genug (und glaubt mir, ich musste mal neben welchen essen), aber mit der hier dargestellten Mischung bekommen sie einen morbid von Haagenschen Reiz. Jetzt eignen sie sich hervorragend, um sich bei Tisch über den bevorstehenden Besuch der Körperwelten zu unterhalten oder um andere medizinische Themen anzuschneiden.
Letztendlich, bekommen so beide Stile unerwartet einen Wert.
Guten Appetit!
PS. Wer sich mit Hummelfiguren etwas intensiver auseinander setzen möchte kann das gerne auf Wikipedia tun. Dort lernt man sogar das nicht alles humanoid wirkende in dieser Größe die Bezeichnung Hummel verdient.
und ihre Gefolgsleute. Klar hat jeder schonmal gesehen. Aber es sind doch ein paar nette Schnappschüsse dabei.
Dann gibt es noch die Todesmelone. Ein Klassiker mit dem der eine oder andere gerne reist. 
Pings an diesem Anschluss liegen so bei 220ms – 240ms.
Sie schaut mich an und will wissen warum mich das Ping so sehr interessiert, obwohl es doch 16000DSL sei.
Ich nehme mir die Zeit und erkläre es. Mini Datenpakete suchten sich von einem Computer sich einen Weg durch’s Internet zu einem zweiten Computer und würden dann zurückgeschickt. Jetzt kenne man die zeitliche Entfernung der beiden Computer.
Ich erklärte noch etwas ausführlicher und vergaß nicht am Ende zu erwähnen, dass ich die Namensgebung für diesen Begriff ganz witzig gewählt fand.
Mein Gegenüber: »Ja, wenn sich das genauso anhört wie bei „Das Boot“.«
Was ein echter Fanboy ist, der verlässt ohne Starcraft nicht sein Heim!

Gesehen in Australien an der Ostküste. Erst einmal und dann in etwa so oft, wie Marines in einer Partie Starcraft jämmerlich schreien ….
Freefall
Man bekommt diesen Anzug, der wirklich nur die besten Superhelden nicht entstellt. Okay, damit muss man leben, oder besser fliegen. Schliesslich ist man ja im Superhelden-Training und es geht darum aus freundlichen 5 Kilometern Höhe die winzigen Berge auf sich zukommen zu sehen!

Da alles eine Ewigkeit dauern wird, bei knappen 220 km/h, kann man entspannt dem komfortablen Flug entgegensehen. Ein freundlicher Mann sitzt hinter mir. Er lächelt und hat den Schalk im Nacken. Ihn Angst spüren zu lassen scheint mir der größte Fehler zu sein den man machen kann. Instinktiv wird mir klar, dass mit sofortigem Ausschluss aus dem Superheldentraining zu rechnen ist. Vermutlich dürfte man dann alleine fliegen und müsste zusehen wie man ohne Flügel oder andere Accessoires zurecht kommt. Zu recht! – die große Klappe die man am Boden hatte, würde sich rächen.

Aber selbst diese 48kilogramm Kamerafrau Yuko traut sich hier runter. Und sie macht nen tollen Job; zuerst hängt sie sich aussen ans Flugzeug und dann … ach seht selbst …
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Auf mehrfaches Nachfragen: Ja ich bin’s wirklich. Sehr gut erkennbar an diesem unveränderlichen Merkmal:
Und das Fisheye macht mir die größten Nasenlöcher ever.
Thx to Verena (a year ago or so) and now several Kiwis:
F: was machste?
A: ich ? Jetzt? Rendern! ![]()
F: RENDERN is so ‘ne Art Tätigkeitsbeschreibung die an menschlicher Passivität nicht zu überbieten ist
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