Eine kleine Anleitung:
Wer sich den Spaß macht und Facebook nur “deaktiviert” löscht noch lange nicht seinen Zugang.
Der unauffindbare link lautet wie folgt:
http://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
Allerdings bleibt auch hier der Datensatz (angeblich nur) noch 14 Tage bestehen. Ein erneutes Einloggen innerhalb der 14 Tage und alles ist wieder so wie es war.
08.3.2010 • Gebloggt unter News •
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2 Partien vor 8Uhr morgens machen es möglich.
Funktioniert auch als Kaffeeersatz!
28.2.2010 • Gebloggt unter News •
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I still don’t know them personally. But why kill them? Is it only because we don’t know ‘em?

27.2.2010 • Gebloggt unter News •
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29.1.2010 • Gebloggt unter News •
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Freefall
Man bekommt diesen Anzug, der wirklich nur die besten Superhelden nicht entstellt. Okay, damit muss man leben, oder besser fliegen. Schliesslich ist man ja im Superhelden-Training und es geht darum aus freundlichen 5 Kilometern Höhe die winzigen Berge auf sich zukommen zu sehen!

Da alles eine Ewigkeit dauern wird, bei knappen 220 km/h, kann man entspannt dem komfortablen Flug entgegensehen. Ein freundlicher Mann sitzt hinter mir. Er lächelt und hat den Schalk im Nacken. Ihn Angst spüren zu lassen scheint mir der größte Fehler zu sein den man machen kann. Instinktiv wird mir klar, dass mit sofortigem Ausschluss aus dem Superheldentraining zu rechnen ist. Vermutlich dürfte man dann alleine fliegen und müsste zusehen wie man ohne Flügel oder andere Accessoires zurecht kommt. Zu recht! – die große Klappe die man am Boden hatte, würde sich rächen.

Aber selbst diese 48kilogramm Kamerafrau Yuko traut sich hier runter. Und sie macht nen tollen Job; zuerst hängt sie sich aussen ans Flugzeug und dann … ach seht selbst …
—
Auf mehrfaches Nachfragen: Ja ich bin’s wirklich. Sehr gut erkennbar an diesem unveränderlichen Merkmal:
Und das Fisheye macht mir die größten Nasenlöcher ever.
25.1.2010 • Gebloggt unter Link of the Day, News, Photo, Spaß •
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Sehr lesenswert:
Komsa
Wenn die Rechtsabteilung keine Ahnung von Internet hat.
22.1.2010 • Gebloggt unter Info for Webdesigners, News •
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Internet in Neuseeland, da gibt es einige Ansätze die hier aufgezählt werden sollen.
Bibliotheken haben fast immer kostenlosen Internetzugang. Oft sieht man Laptops vor den geschlossenen Bibliothekentüren. Wunder bezüglich Geschwindigkeit sollte man aber nicht erwarten.
Hostels:
Der Tip schlechthin ist das Kerikeri Farmhostel. Hier gibt es Free Internet für jeden Gast. Das gilt sowohl für Laptops, als auch den Rechner in der Lounge. Das Hostel selbst ist auch nicht von schlechten Eltern!
Manche B&Bs und Motels bieten Internetzugang für einen einmaligen Betrag an. z.B. 5 NZ Dollar in der Jacaranda Lodge auf Coromandel, oder das Race Course Motel in New Plymouth.
Hier und da ist es für 2 Dollar für eine Stunde möglich seinen Laptop zu nutzen.
Vodafone und Telecom:
Die beiden Großen haben UMTS USB Sticks im Programm mit denen man ganz gut auskommt. Ist der Ort zu sehr ab vom Schuss geht hier aber nichts, oder nur 2G (GRPS) statt 3G (UMTS).
Zu Vodafone:
Der Vodem Stick ist in zwei Geschwindigkeiten erhältlich. Langsam und ganz langsam. Nee Scherz bei Seite. Hier ist Datenrate des teurern Vodem-Sticks. (Gemessen Downtown Auckland)

Der Stick ist nur mit Prepaid-Vertrag erhältlich, wenn man nicht mindestens ein sechs Monatsvisum hat. Vodafone hat Angst vor Zechprellern. Dummerweise geht das nicht aus der Webseite des Anbieters hervor. Auch kann man den 512MB Grundvertrag nur einmal um 512 MB erweitern (laut Aussage des Queens Shops in Auckland – Ein Mitarbeiter im Shop Kerikeri sagt man könne so oft man wolle für 30 NZ-Dollar weitere 512MB kaufen).
Abgerechnet wird in 10KB Schritten und (Achtung) die Software die beiliegt misst nicht akkurat. So treten teilweise massive Rundungsfehler bei kleinen Datenmengen auf. Angebliche 9min sehr zähen online seins haben mich laut Sticksoftware 190MB Upload-Datentransfer gekostet. (siehe dies) Berechnet wurden mir nur 2MB.
Der Flughafen-Vodafone Shop hat keine 3G-Sticks – am besten gleich in die Stadt fahren.
Vodafone Roaming in Australien:
Einfach nur teuer! 10 Dollar pro MB. Also blos nicht den Stick mit auf eine Spritztour in Australien “mal eben” nutzen. Mit Vertrag kann hier eine wirklich böse hohe Rechnung auf einen warten.
Telecom:
Die neuseeländische Telecom ist freundlicher gegenüber ihren Kunden, aber nicht so gut erreichbar wenn man die ländlicheren Gegenden miteinander vergleicht Ein Vertrag ist für Besucher mit 3 Monatsvisum problemlos möglich. Man muss nur eine Adresse haben, zu der die Rechnung geschickt werden kann. Also am besten das erste Hotel oder B&B angeben was man anlief und dieses auch für die Nacht der Abreise aufsuchen und vorbuchen.
Wichtiger Link für die Telecom: Account Details. Versucht man alleine aus dem Überweisungsträger schlau zu werden, so ist man recht chancenlos. Das Bezahlen ist aber einfach: Entweder bar in jeder Poststelle oder mit den besagten Telecom Account Details.
Auch interessant ist zenbu. Ein Dienst bei dem man einen bestimmten Account beläd und anschliessend absurfen kann.
Geschwindigkeit im allgemeinen:
Neuseeland ist ein Internetentwicklungsland: Pings von 340 Millisekunden nach Europa sind normal und auch gar nicht so schlecht vom physikalischen Standpunkt aus gesehen. Aber die Datenrate liegt im allgemeinen bei 1,5mbs Downstream und 0,5mbs upstream. Theoretisch. Leider ist es je nach Uhrzeit enormen Schwankungen unterlegen die im Extremfall bis auf 50kbs runtergehen
Natürlich gibt es Ausnahmen (z.B. das Motel in New Plymouth mit einer spitzen Downstreamrate von knapp 10mbs, oder auch ein Internetcafe in Auckland, das diese Datenrate aufwies:

Ich freu’ mich über weitere Tipps!
08.1.2010 • Gebloggt unter Info for Webdesigners, Internet, News •
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