Jollicloud
The OS your netbook has been screaming for.

The Jolicloud is out of the box
Jabulani geht in die Verlängerung. Aber bevor mit noch ein paar andere Wortspiele zum Fußball einfallen präsentiere ich Euch hier mal das finale Video zu Wolfgang Simms Party-Song Nummer Eins für das Sommermärchen 2010.
Sehr gelungen! Hier gefunden. Dank an Thomas.
… was Ball auf südafrikanisch heißt. Das werd ich wohl kaum noch vergessen. Heisst ja auch Party .. hihi.
Gefunden hier.
Jabulani heisst auch der offizielle WM-Ball — quasi ein WM-Songball-Foto:


Welcome
Absurder? Geht das?
Ein Guide-Dog versteht nicht wieso er durch Kastration zu einem ‘Gay-Dog’ verwandelt worden sei.
So weit, so gut. Aber wie soll ein Binder nach einer Geldstrafe und Montage eines Schildes mit der Aufschrift “Guide dogs welcome” profitieren?
Kann der Hund dieses Schild erkennen?
Sollen andere Gaste dem Blinden nun erklären sein Hund sei willkommen, ob das für ihn selbst gelte wisse man nicht?
dazu noch unterhaltsam erklärt!
Thanks an Thomas!
Oder so. Mich begeistert’s!
Nobody Beats The Drum – Grindin’ from nobody beats the drum on Vimeo.
Stop Motion Animation ‘Grindin”
Director: Rogier van der Zwaag
Music: Grindin’ by Nobody Beats The Drum
(available on the EP ‘Focus’ out on Satan’s Circus; http://vl.am/mB9 )
check the making of:
http://www.youtube.com/watch?v=XBqxjvDAAWE&feature=channel
or more info from the band: www.nobodybeatsthedrum.com
This sequence of 4085 photo’s was patiently created by Nobody Beats The Drum’s VJ / visual artist Rogier van der Zwaag. www.100procenthalal.nl
Du bist der Stein. Wenn Dir noch nicht übel ist. Jetzt ist Deine Chance! First Person Tetris rockt so übel die Magenwände, dass jeder der 10min spielt die Tapferkeitsmedaille verdient
THX to Alex!
Freefall
Man bekommt diesen Anzug, der wirklich nur die besten Superhelden nicht entstellt. Okay, damit muss man leben, oder besser fliegen. Schliesslich ist man ja im Superhelden-Training und es geht darum aus freundlichen 5 Kilometern Höhe die winzigen Berge auf sich zukommen zu sehen!

Da alles eine Ewigkeit dauern wird, bei knappen 220 km/h, kann man entspannt dem komfortablen Flug entgegensehen. Ein freundlicher Mann sitzt hinter mir. Er lächelt und hat den Schalk im Nacken. Ihn Angst spüren zu lassen scheint mir der größte Fehler zu sein den man machen kann. Instinktiv wird mir klar, dass mit sofortigem Ausschluss aus dem Superheldentraining zu rechnen ist. Vermutlich dürfte man dann alleine fliegen und müsste zusehen wie man ohne Flügel oder andere Accessoires zurecht kommt. Zu recht! – die große Klappe die man am Boden hatte, würde sich rächen.

Aber selbst diese 48kilogramm Kamerafrau Yuko traut sich hier runter. Und sie macht nen tollen Job; zuerst hängt sie sich aussen ans Flugzeug und dann … ach seht selbst …
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Auf mehrfaches Nachfragen: Ja ich bin’s wirklich. Sehr gut erkennbar an diesem unveränderlichen Merkmal:
Und das Fisheye macht mir die größten Nasenlöcher ever.